Nordhausen

26. Juli 2014
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Nach langer Abstinenz sollte es endlich wieder zum Tauchen gehen. Zuvor hatte ich meine Freundin angefixt, die beim Schnuppertauchen so viel Spaß an der Sache hatte, dass sie sich zum Tauchschein entschlossen hatte. Die erste Theorieeinheit und die Hallenbadtrainings lagen hinter ihr und die geniale Idee war, in Nordhausen den Schein fertig zu machen. Da ich eigentlich grundsätzlich mit tauchausflug.eu unterwegs bin, ist der erfahrene Tauchlehrer natürlich dabei. Oder besser, ich bin beim erfahrenen Tauchlehrer dabei. Leider konnte Carina aber aus Arbeitsgründen nicht, und so musste ich alleine fahren, zumal eine Freundin absagte, die eigentlich auch mit wollte.

Für den gleichen Preis wie ein Doppelzimmer bekam ich dann ein Einzelzimmer. Damit es preislich angenehmer wurde, bildete ich eine Fahrgemeinschaft mit zwei befreundeten Tauchern, die auch dabei waren. Insgesamt waren wir in einer Gruppe von ungefähr 20 Tauchern unterwegs.

Man hatte mir gesagt, ich solle um 7 Uhr am Abfahrtspunkt sein, dem Haus meiner Fahrer. Um punkt 7 Uhr war ich natürlich anwesend und hörte „oh, du bist ja schon da“. Man hatte mir mal vorsichtshalber eine halbe Stunde früher gesagt als geplant, damit ich auch pünktlich zur geplanten Abfahrt anwesend bin. Clevere Taktik, nur bei mir absolut nicht nötig. Das wissen sie nun auch 🙂

Alles Material war schnell verstaut und nach einem Kaffee auf der Terrasse, bei dem die ersten Lacher bereits fällig waren, ging es los und nach zwei kurzen Zigarettenpausen kamen wir gegen Mittag in Nordhausen an. Die Strecke war anfangs ganz angenehm, später dümpelte man dann über Landstraßen dahin.

Unser Treffpunkt war die Tauchbasis Oasis an der „Rückseite“ des Sundhäuser Sees. Ich war eigentlich noch gar nicht so richtig in Tauchlaune, doch als die noch Fehlenden ankamen, ging es sofort los. So schnell konnte ich gar nicht schauen, hatte ich schon die Tauchgenehmigung in der Hand, die natürlich vom Organisator auch schon bezahlt war. Nun gut, dann gehe ich wohl ins Wasser.

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Ausrüstungstechnisch habe ich noch nicht sonderlich viel, der eigene Anzug und die eigene Maske, das wars dann auch schon. Ich habe auch ein Finimeter, so dass ich meine Luft ablesen kann, ansonsten muss ich mich auf mein Buddyteam Natascha und Jürgen verlassen.

Heute klappt das sehr gut und wir haben einen gemütlichen ersten Tauchgang. Wir entscheiden uns gegen die Richtung, die von der Masse angesteuert wird. Die meisten tauchen in Richtung einer versenkten Freiheitsstatuenkopie und einem Wrack. Wir flüchten und stellen fest: viel zu sehen gibt es an dieser Stelle nicht. Erst gegen Ende eines Tauchgangs über viel Seegras und mit ein paar Krebsen finden wir unglaublich große Karpfen, und nicht nur zwei oder drei, sondern ganze Horden. Die Sicht ist nicht die beste, und so sind sie teilweise recht schlecht zu erkennen, zumal sie direkt am steilen Ufer mit dem dunklen Hintergrund gut getarnt sind.

Danach ist mir ordentlich kalt, denn ich tauche als einer von wenigen halbtrocken. Während der Rest aus dem Trocki steigt und alles als angenehm empfindet, schäle ich mich aus dem nassen und kalten Anzug und stehe erst mal im Badeanzug da. Also ab auf die Toilette und umziehen.

Danach gehts ins Hotel, wir beziehen unsere Zimmer. Zu meiner Überraschung habe ich ein richtiges Einzelzimmer in der Pension Avena, was ich gar nicht mehr gewohnt bin. Das Personal in der Pension ist durchweg freundlich. Mein Zimmer ist nicht viel größer als das Bett und das Bad ist nur eine kleine Nasszelle. Aber für mich reicht es. Sehr unangenehm am Hotel: das Treppenhaus riecht unheimlich nach Feuchtigkeit und Schimmel. Im Zimmer ist davon aber nichts zu merken.

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Ich habe einen kleinen Fernseher im Zimmer und schaue vom Bett aus Fußball. Um dabei noch mein Handy verwenden zu können, das gerade aufgeladen wird, muss ich mein Bettzeug umdrehen. Steckdosen sind nämlich Mangelware.

Ich mache mich zwischenzeitlich auch zu Fuß auf den Weg und suche einen Supermarkt. Dafür muss ich ein ganzes Stück laufen, allerdings nur, weil ich Held mal wieder zu schüchtern bin um nachzufragen. Wäre ich in die andere Richtung gelaufen, hätte ich nur wenige Meter gehen müssen, sichtbar war das allerdings leider nicht. Auf der anderen Seite schadet mir das auch nicht. Ich decke mich ein mit Getränken und Proviant für die nächsten Tage, glücklicherweise ist hier in Thüringen kein Feiertag.

Am Abend treffen wir uns dann alle wieder, und als ich drei Minuten vor der Zeit am Treffpunkt erscheine, habe ich bereits eine Nachricht auf dem Handy, wo ich denn bleibe. Erstaunlich, aber wahr: bei dieser Gruppe sind einfach alle absolut pünktlich.

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Es geht zu Fuß durch die ganze City, wir kehren dann im Brandenburg ein. Etwas ungünstig ist dort die Anordnung. Um alle an den angedachten Tisch zu passen, müssten wir uns extrem quetschen, was wir als unangenehm empfinden. So gehen wir zu dritt an einen anderen Tisch. Das hat den Vorteil, dass wir viel schneller bestellen und sowohl unsere Getränke als auch unser Essen viel schneller erhalten als der Massentisch. Das Essen war durchschnittlich, interessant wurde es dann, als wir Getränke durchprobieren wollten. Zunächst sollte es ein Hugo sein. Das wurde von der Dame drei mal nicht verstanden, bis wir es im breitesten Sächsisch hinknallten und schon war ihr klar, was wir wollen. Das war der Lacher für den Rest des Wochenendes und auch darüber hinaus. Im Anschluss wagten wir uns noch an die Cocktailkarte und mussten dann feststellen, dass unser Cocktail ein Fertigmischgetränk aus der Flasche war. Prost! Aber nun, wo es solche Angebote gibt, darf man sich auch über solche Swimming Pools nicht wundern:

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Wir hatten einen Pokerkoffer dabei, waren aber so müde, dass wir nach dem Rückspaziergang sofort ins Bett fielen. Ich versuchte noch das 0-Uhr-Spiel zu sehen, das gelingt mir aber nur teilweise.

Am nächsten Morgen war ich positiv überrascht vom Frühstücksbuffet. Allerdings war ein gemeinsames Frühstücken nicht möglich, da fast alle Taucher bereits fertig gefrühstückt hatten und einige auch schon dabei waren, den Tisch zu verlassen, obwohl ich 15 Minuten vor der Zeit kam, zu der wir ausgemacht hatten, dass wir mit dem Frühstück beginnen wollten.

Für den heutigen Tag ging es an die andere Tauchbasis in Nordhausen, die ActionSport Basis. Dort ist alles etwas neuer und etwas weniger verhaut, dafür aber auch unpersönlicher. Der Parkplatz ist gerammelt voll, spätestens nachdem wir mit unseren Autos anrücken geht nichts mehr. Ich mag so volle Spots eigentlich nicht. Meist ist dann auch die Sicht nicht gerade optimal.

Von der Action Sport Tauchbasis aus kann man leicht Nordhusia ansteuern. Es handelt sich hier um einen Nachbau der ehemaligen Reichsstadt Nordhausen. Die Segmente werden an Land zusammen gebaut und dann versenkt. Geplant sind 17 Segmente, so weit ist man heute jedoch noch nicht. Ein paar Gebäude stehen aber schon, beispielsweise die Kirche. Unter Wasser befindet sich ein Geocache bzw meiner Information nach kann man unter Wasser die Koordinaten des Caches finden. Also hatte ich natürlich ein Ziel.

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In der schon bekannten Dreiergruppe vom Vortag tauchten wir ab und fanden Nordhusia schnell und ohne Probleme. Wir betauchten zunächst alle Gebäude. Der Tipp war, dass sich der Cache im zweiten Gebäude neben der Kirche befände, doch ich fand ihn nicht. Gemeinsam mit Anderen suchte ich das ganze Haus ab, drehte mich sogar auf den Rücken, um besser unter der Decke des Hauses nachsehen zu können. Dann musste er wohl andernorts sein. Unter Wasser begegneten wir dann auch erneut einem Buddyteam, das auch auf der Suche war – ebenso erfolglos. Mit fragenden Augen schauten wir uns gegenseitig an. Neben Nordhusia soll es auch noch zwei kleine Wracks geben, gesehen haben wir diese nicht. Es stand ja aber noch ein zweiter Tauchgang an, bei dem man nochmal nach dem Cache kucken könnte.

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An Land ergab sich dann ein Gespräch, bei dem wir feststellten, dass ein anderer Taucher wohl die Zahlenkombination gesehen hätte, sich aber weder gemerkt noch sie fotografiert hätte. Den Ort konnte er uns aber nennen. So sollte das beim nächsten Tauchgang also kein Problem mehr sein. Dachten wir.

Nach einer ordentlichen Oberflächenpause und dem Füllen der Flasche ging es wieder unter Wasser. Wir wollten ein zweites Mal nach dem Cache suchen bzw waren sicher, die Koordinaten schnell zu finden. Hätten wir vermutlich auch, wenn wir Nordhusia gefunden hätten. Die Sicht war inzwischen so schlecht, dass man nur noch wenige Meter sehen konnte. Wir hatten intelligenterweise auch keinen Kompass dabei, so dass wir über Wasser anpeilen mussten und dann versuchen, unter Wasser die Richtung zu halten. Irgendwie haben wir das aber nicht hinbekommen. Die Sicht war so schlecht, dass eine Orientierung nicht mehr möglich war und wir immer abgedriftet sind. Nachdem wir schon eine ganze Weile dahin dümpelten und schon zwei mal auftauchten, fand ich unter Wasser ein Seil, von dem ich überzeugt war, dass es uns nach Nordhusia bringen würde, wenn wir ihm folgen. Wir taten das und fanden dann eines der beiden Wracks – immerhin. Nordhusia – so wissen wir jetzt – war nur noch ein paar Meter weiter, aber es war nicht mal schemenhaft zu erkennen. Da sich so langsam die Luft dem Ende entgegen neigte, suchten wir den Weg zurück und auch das war eine Katastrophe. Unter Wasser orientieren in einer braunen Brühe ohne irgendwelche Anhaltspunkte ist möglich – mit Kompass. Ohne geht es nicht. Einer von uns tauchte dann auf, um nachzusehen, wo wir hin müssen. Und irgendwie kam er nicht mehr runter…. wir warteten eine Weile wie abgemacht und tauchten dann ebenfalls auf. Wir waren mitten im See und er war an der Oberfläche bereits so weit abgetrieben worden, dass es auch nicht möglich gewesen wäre, wieder zu uns abzutauchen. Wir zwei Verbliebenen versuchten dann, in einer Tiefe von 3 Metern zum Ufer zurück zu tauchen. Nach einer sehr kurzen Strecke machte ich einen Check, ob wir noch in die richtige Richtung unterwegs waren und stellte fest, dass wir wieder völlig abgekommen waren. Also an der Oberfläche zurück zu Ufer, wenn das die einzige Möglichkeit der Orientierung ist.

Dann wurde nochmal die Flasche gefüllt für den nächsten Tag und ich fragte mal in der Basis nach dem Cache. Dann erfuhr ich, dass es gar keine Koordinaten unter Wasser gibt, sondern dass unter Wasser eine Zahlenkombination für ein Schloss zu finden ist. Jenes Schloss schließt die Kiste, die in der Basis steht. Für den nächsten Besuch in Nordhusia weiß ich das und finde sie!

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Am Abend ging es wieder in der Gruppe zu Fuß durch ganz Nordhausen, wir hatten bei einem Italiener reserviert. Es gibt wohl auch einen richtig schlechten Italiener im Ort, der von außen aber gut aussieht, daher sollte ich erwähnen, dass wir im Rustica zu Gast waren. Gegenüber fanden wir den wohl schiefsten Kirchturm ever. Wenn er nicht so anders ausgesehen hätte, hätten wir uns nach Pisa versetzt empfunden.

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Das Essen im Rustica war ordentlich, die Portionen völlig ausreichend und die Getränke deutlich besser als am Vorabend. Heute passten wir auch alle an einen Tisch. Das war auch insofern ganz schön, dass wir einmal ein bisschen über andere Taucher erfuhren, die wir noch nicht so gut kannten.

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Im Anschluss an das Essen entschieden wir, dass nun noch gepokert werden muss! Aber wo? Im Hotel gab es keinen Gemeinschaftsraum, der am Abend noch geöffnet war. Es blieb uns also nichts Anderes, als eines der Zimmer zu wählen. Natascha und Jürgen hatten immerhin einen Tisch in ihrem Zimmer, also schnappte ich mir meinen Stuhl aus meinem Zimmer und besuchte sie damit in ihrem Zimmer. Für ein Doppelzimmer war das Zimmer sehr klein, immerhin aber fast doppelt so groß wie meines. Ich hatte anscheinend das Glück heute gepachtet, denn ich gewann die Runde, und das sogar relativ schnell, während wir unsere Drinks gerüttelt und geschürt tranken.

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Der Samstag begann für mich unschön, mit total dichten Nebenhöhlen und etwas Ohrenschmerzen. Beim Aufwachen habe ich das öfter, wenn ich leicht erkältet bin, also wollte ich erst mal abwarten. Leider legte sich das aber nicht, so dass ich am Samstag nicht ins Wasser konnte. Ich begleitete mein Buddyteam und zwei weitere Taucher an den Möwensee, der von der Tauchbasis Oasis gar nicht weit entfernt liegt. Die Zufahrt zum See ist mit einem Tor mit Zahlenschloss versperrt. Wie oft diese Kombination wohl geändert wird?

Am Möwensee ging etwas interessantes vor sich, er wurde nämlich gerade vermessen. Eine Gruppe von Tauchern aus dem Raum Hannover war hier mit Gerätschaft unterwegs. Ein Teil des Messwerkzeugs schwamm in einem gelben Koffer an der Oberfläche, so dass man immer sehen konnte, wo die Tauchergruppe gerade unterwegs war.

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Mein Team machte sich auch bald auf den Weg unter Wasser. Ich wartete die Zeit über am Ufer und unterhielt mich ein bisschen mit anderen Tauchern und beneidete sie. Vor Allem nachdem meine Crew hochbegeistert aus dem Wasser kam und von Horden von Krebsen und Krebsbabies schwärmte. Für den Folgetag sollte es nochmal hier her gehen und ich musste einfach wieder fit sein!

Am Abend ging es dann in eine Location, in der wir Fußball kucken konnten, denn heute spielte Deutschland. Diesen Abend verbrachten wir im Felix auf einer Art Galerie. Wir konnten nach unten auf eine große Leinwand blicken oder den Fernseher im oberen Eck betrachten. Nur ein Teil der Taucher ist fußballbegeistert. Die Fußballhasser und Fußballnichtinteressierer machten sich einen Spaß daraus, die unmöglichsten Kommentare in den Raum zu werfen und geschlossen an völlig sinnlosen Punkten zu jubeln. Dazu wurden beide Arme stocksteif in die Höhe gerissen und ein fettes Grinsen ins Gesicht gesetzt – herrlich. Diese Geste hielt sich noch einige Wochen in der Gesellschaft.

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Als das Spiel begann und der Ton lauter gedreht wurde, stellten wir fest, dass die Leinwand in Bild und Ton ein paar Sekunden hinterher war. Die meisten von uns entschieden dann, das Spiel (Deutschland gegen Ghana) auf dem kleinen Fernseher anzusehen. Lediglich Einer schaute weiterhin auf der Leinwand. Während der nächsten 90 Minuten fluchte und jubelte er immer etwas zeitversetzt, was ein schönes Schauspiel war.

Nach dem Spiel ging es für mich wieder zurück ins Hotel, während Andere versumpften. Ich war aber müde und wollte einfach am nächsten Tag wieder fit sein.

Das war auch geglückt, am nächsten Morgen fühlte ich mich wieder gut, der Druck auf den Nebenhöhlen war wieder weg und das Ohr war auch frei. So konnte ich also auch nochmal ins Wasser.

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Also am nächsten Morgen an den Möwensee und rein ins Wasser. Das Ufer an der rechten Schulter und abtauchen. Eigentlich wollte ich filmen, hatte aber intelligenterweise beim letzten Tauchgang nicht abgeschalten, so dass der Akku leer war. Ich Held. Schnell sah ich auch die ersten Schalentiere – zum ersten Mal so richtig in Action unter Wasser! Besonders beeindruckend war die Schnelligkeit der Tiere. Als ein Taucher mit einem kleinen Stecken nur halbwegs in die Nähe kam, machte der Krebs einen unglaublich schnellen und gezielten Satz rückwärts und stellte dann seine Scheren auf zur Drohgebärde. Ganz schön beeindruckend. Ich genoss den Tauchgang bis zum Ende, an dem mir dann erzählt wurde, dass heute viel weniger Krabbelgetier unterwegs war als am Vortag und auch die Sicht viel schlechter war. Nun ja, ich habe es trotzdem genossen.

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Im Anschluss trockneten wir unsere Sachen etwas in der Sonne und dann ging es zurück auf den Heimweg. Auf Grund einer Sperrung wegen einer Baustelle war der Weg zwar etwas umständlich, aber wir fanden dann doch problemlos auf die Autobahn und waren auch viel schneller zurück als wir dachten. Eigentlich war noch eine Raucherpause vorgesehen, doch als wir dann schon in Erlangen waren, war das auch nicht mehr sinnvoll. Also fuhren wir durch bis zum Haus meiner Buddies. Zeitgleich mit unserer Ankunft dort kam auch meine Freundin Carina dort an, die mich abholte. Wir luden schnell mein Tauchgepäck ins Auto und trafen uns dann noch auf der Terrasse für eine Zigarette und einen Austausch von Erlebnissen.

Das ganze Wochenende wurde organisiert von Tauchausflug.eu aus Nürnberg, in deren Hände ich mich jedes Mal gerne begebe. Vielen Dank!

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